Verkehrsverbund

Für den Kunden: Die MwSt-Absenkung in VRR-Tickets

Seit 1.1.2020 beträgt der Mehrwertsteuersatz (MwSt-Satz) auf Fahrkarten des Fernverkehrs nur noch 7 % statt bisher 19 %. Der Satz im Nahverkehr war schon immer 7 %. Aber was ist mit den Fernverkehrsanteilen bei Nahverkehrsstrecken für 50 km Entfernung? CDU und Grüne im VRR fordern, dass der Kunde etwas von diesen Mehreinnahmen hat. Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Verkehrsverbund VRR erläutet Hintergründe.

VRR-Fahrschein

Seit 1. Januar 2020 wird auf Fahrkarten des Fernverkehrs nur noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 % erhoben. Die Fraktionen von CDU und Bündnis’90/Die Grünen fordern jetzt vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), dass diese Preissenkung für Fahrten über 50 km Entfernung und mehr an die Kunden des Nahverkehrs weitergeben wird. Dazu erklärt Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion im VRR: “Zunächst einmal wollen wir Transparenz schaffen. Auf VRR-Fahrten weiter als 50 km

Klimaschutz: CDU hat einige Ideen für den VRR

Der VRR will sich als Modellregion im Rahmen des Klimaschutzpaketes der Bundesregierung bewerben. Neben tariflichen Maßnahmen stellt sich die CDU-Fraktion im VRR weitere Verbesserungen vor. Im Gespräch mit Dirk Schmidt geht Fraktionsvorsitzender Frank Heideneich (CDU) auf die Mitnahme im ICE-/Fernverkehr und das Parken vor den Städten ein.

Erik O. Schulz (links) und Frank Heidenreich (rechts)

„Die Verbandsversammlung des VRR hat heute beschlossen, dass der VRR sich am Klimaschutzprogramm der Bundesregierung beteiligt. Die CDU erhofft sich über eine finanzielle Beteiligung des Bundes, dass mehr Menschen für Bus und Bahn begeistern werden können. Ziel ist es, den Modalsplit zu Gunsten des Öffentlichen Verkehrs zu verschieben“, so Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion im VRR. Dem heutigen Beschluss zu ersten Vorschlägen der Geschäftsführung der VRR AöR war ein Schreiben