Verkehrsverbund

Erik O. Schulz (links) und Frank Heidenreich (rechts)

„Die Verbandsversammlung des VRR hat heute beschlossen, dass der VRR sich am Klimaschutzprogramm der Bundesregierung beteiligt. Die CDU erhofft sich über eine finanzielle Beteiligung des Bundes, dass mehr Menschen für Bus und Bahn begeistern werden können. Ziel ist es, den Modalsplit zu Gunsten des Öffentlichen Verkehrs zu verschieben“, so Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion im VRR. Dem heutigen Beschluss zu ersten Vorschlägen der Geschäftsführung der VRR AöR war ein Schreiben

Symbole für Rolltstuhlfahrer und Kinderwagen

„Der Stand der Barrierefreiheit an den Haltestelle von Bus und Bahn ist unbefriedigend. Mit den für nächstes Jahr geplanten Maßnahmen werden dann gerade mal ein Drittel aller Haltestellen barrierefrei sein. Einfach schlecht“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Frank Heidenreich anlässlich einer Übersicht zur Barrierefreiheit, die die Verwaltung des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR AöR) auf politischen Wunsch recherchiert hat. Sehr differenziert stellt sich das Ergebnis dar. „Die Stadt Oberhausen ist vorbildlich. Sie ist mit 88

Fahrkartenautomaten von Transdev und Deutsche Bahn

Ab 15. Dezember 2019 ist die Firma Transdev für den Vertrieb von Zeit-karten und Abonnements des Nahverkehrs im VRR-Raum zuständig. Dabei werden nicht nur neue Verkaufsstellen eingerichtet und neue Automaten aufgestellt. Abonnenten von Monatskarten benötigen einen neuen Vertrag. Dieser Übergang stellt sich derzeit als wenig kundenfreundlich dar. „Viele der 28.000 Betroffenen werden erst bei einer Fahrkartenkontrolle im Dezember oder später merken, dass sie keinen gültigen Fahrausweis mehr haben“, so Jörg

VRR soll sich als Modellregion fürs Klimaschutzprogramm der Bundesregierung bewerben

Essen. Der Klimaschutzprogramm der Bundesregierung sieht vor, dass sich die Bundesregierung an 10 Modellprojekten für Bus und Bahn (ÖPNV) beteiligt. Als Beispiel nennt der Kabinettsbeschluss das Konzept eines 365-Euro-Tickets. In einigen Kreisen und Städten des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) wird dies derzeit diskutiert. Jetzt fordern die Fraktions­vorsitzenden von CDU, SPD und Grünen im Zweckverband VRR, dass sich nicht einzelne Städte, sondern gleich der gesamte Verkehrsverbund bei der Bundesregierung als Modellregion bewirbt.

NRW-Mobilitätsforum. Land gibt zusätzliche Bundesmittel weiter.

Bielefeld. Auf dem NRW-Mobilitätsforum 2019 ging es am Donnerstag um die Zukunft des Nahverkehrs in NRW. Eingeladen haben die Verkehrsverbünde und auch die Landesregierung ist vertreten. Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) erklärte dem Publikum aus Nahverkehrsexperten, dass die Verdoppelung der Bundesmittel für Verkehr weitergereicht wird. Die Bundesregierung wird ab 2021 die sogenannten GVFG-Mittel von 1 Mrd. auf 2 Mrd. bundesweit verdoppeln. Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung sieht eine weitere Erhöhung im Jahr