Dirk Schmidt

Berater für Öffentlichkeitsarbeit, Fördermittelakquisition und Fördermittelmanagement.

Regional- und Kommunalpolitiker mit den Arbeitsbereichen Mobilität, Infrastruktur und Umwelt. U. a. Vertreter der Stadt Bochum beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und im Aufsichtsrat der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahn-AG (BoGeStra).

mobil + 49 179 4930099

Aktiver Jäger und Politikwissenschaftler. Wohnhaft in Wattenscheid, Schatzmeister der CDU Bochum. Jahrgang 1974.

Nach Brand: Dank der Rheinbahn (Andreas Hartnigk)

„Der nächtliche Brand im Busdepot der Düsseldorfer Rheinbahn ist ein schreckliches Ereignis. Ich bin mir jedoch sicher, dass er den Nahverkehr in Düsseldorf und Umgebung dauerhaft nicht belasten wird“, erklärt Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion im VRR, am Tag, nach dem 40 Busse in Düsseldorf-Heerdt ausgebrannt sind. Insgesamt verfügt die Rheinbahn AG über etwa 400 Busse. „Die Verkehrsbetriebe im VRR sind in der Lage, Busse an die Rheinbahn auszuleihen. Das

Neues FlexTicket für Mitarbeiter im HomeOffice

„Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt verändert. Gerade die Entwicklung zu mehr Videokonferenzen und HomeOffice wird dauerhaft Veränderungen bringen. Eine vom VRR beauftragte Umfrage lässt das Ausmaß erkennen. Zum einen ist der Anteil der Nie-Nutzer von einem Viertel auf 55% gestiegen. Durch HomeOffice pendeln viele Arbeitnehmer nur noch an 2 bis 3 Tagen zur Arbeit. Diese Veränderungen wirken sich auf den Nah­verkehr aus. In den Gremien des VRR ist jetzt ein

Alexandra Gräber

„Brauchen Mitarbeiter im HomeOffice ein FirmenTicket für den Nahverkehr? Die Antwort klingt wie von Radion Eriwan. Im Prinzip ja, aber nicht für die Tage im HomeOffice sondern für alle anderen Tage“, erläutert CDU-Politikerin Alexandra Gräber humorvoll einen neuen Tarif des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). „Trotz HomeOffice pendeln viele Arbeitnehmer weiterhin an 2 bis 3 Tagen zur Arbeit. Das wird den Nah­verkehr nachhaltig verändern. Die Entwicklung zu mehr Videokonferenzen und HomeOffice wird

Andreas Auler und Andreas Hartnigk

Essen. Der Düsseldorfer CDU-Politiker Andreas Auler übernimmt für fünf Jahren den Vorsitz im VRR-Vergabeausschuss. Am Freitag, den 26. Februar 2021, hat dies die Verbandsversammlung des VRR in Essen beschlossen. Nach der Kommunalwahl im letzten Jahr wurde sie jetzt neu gebildet. Der Düsseldorfer Ratsherr hat sich in den letzten Jahren insbesondere um Lösungen für Lärmschutz in Angermund im Zusammenhang mit den Planungen für den Bau des Rhein-Ruhr-Expresses (RRX) befasst. Und um

Bochumer CDU-Politiker in VRR-Gremien vertreten

Essen. „Der Nahverkehr in Deutschland steht vor großen Veränderungen. Dabei kann noch nicht einmal abgesehen werden, wie die Konsequenzen nach der Bewältigung der Coronapandemie aussehen. Aber auch die Themen Klimawandel und Antriebswende bringen viel Handlungsbedarf. Und da freue ich mich, an so einer wichtigen Schnittstelle einen Beitrag leisten zu dürfen”, erklärt Tim Woljeme (CDU) im Anschluss an die konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung des VRR am Freitag in Essen. Die Verbandsversammlung