Ruhr-West

Duisburg: Machbarkeitsstudie zur Walsum-Bahn wird beauftragt

Vom Kreis Wesel über Duisburg-Walsum und -Hamborn nach Oberhausen, weiter über Duisburg nach Düsseldorf soll sie führen: Die Walsum-Bahn. Seit vierzig Jahren dient sie nur noch dem Güterverkehr. Das soll sich wieder ändern. Fraktionsvorsitzender Frank Heidenreich (CDU) im Gespräch zum Projekt. Die Oberbürgermeister von Duisburg und Oberhausen sowie der Landrat des Kreis Wesel haben im Beisein von Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) und des VRR-Vorstands Ronald Lünser eine Vereinbarung geschlossen: Gemeinsam

Fahrradboxen

„Fast jeder vierte Euro der VRR-Fördermittel für den Nahverkehr wird im kommenden Jahr in Krefeld investiert werden. Das sind 17,6 Millionen Euro von rund 75 Millionen Euro im ganzen Verbund. Ich gratuliere meinem Fraktionsmitglied Ulrich Cyprian zu diesem Erfolg.“, erklärt Frank Heidenreich (CDU) zur Beschluss über die Fördermittel nach §12 ÖPNVG. Diesen hat der Verwaltungsrat am Donnerstag in Essen gefasst. Den Vorsitz im Verwaltungsrat hat der Duisburger Frank Heidenreich inne.

Wagen der Ruhrbahn

Auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten im ÖPNV hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR AöR) auf Wunsch der CDU-Fraktion für alle Mitgliedskommunen eine Modellrechnung für ein 365 Euro-Ticket vorgelegt. Danach müsste Essen jährliche Zahlungen in Höhe von 27 Mio. Euro an den Verkehrsbund Rhein-Ruhr leisten. Dazu Friedhelm Krause, CDU-Ratsherr und Verkehrsexperte: „Die Modellrechnung des VRR macht nicht nur deutlich, dass das sogenannte 365-Euro-Jahresticket für Essen 27 Mio. Euro kosten würde, sondern dass Essen